Kategorie: Allgemein (Seite 1 von 4)

Tauchscher-Umzug, Flaniermeile, Trog­bau­rennen – abge­sagt und auf 2021 ver­schoben

Was viele vorausgesehen oder befürchtet haben, ist nun traurige Wirklichkeit geworden:
“Der jährliche Veranstaltungshöhepunkt in der Stadt Taucha, das Stadtfest „Tauchscher“, das vom 27. bis 30. August 2020 geplant war, wird aufgrund der COVID-19-Pandemie um zwölf Monate auf das letzte Augustwochenende 2021 verschoben“, teilte die Stadtverwaltung Taucha am 21.04.2020 mit:
“Die Unsicherheit bei den Planungen, der Sicherheitsvorkehrungen vor allem im gesundheitlichen Bereich, machen es schlicht unmöglich, dieses Fest durchzuführen. Weder am letzten Augustwochenende, noch an einem anderen Wochenende in diesem Jahr”, schließt die Stadt jede Hoffnung auf einen Ersatztermin in diesem Jahr aus.
Auch der Heimatverein Taucha e. V. steckte bereits in den umfangreichen Vorbereitungen für den Festumzug, insbesondere auch in den historischen Teil, der für dieses Jahr geplant war.  „Wir danken den aktiven Unterstützern und sind sicher, diese auch im kommenden Jahr wieder mit dabei zu haben.

Dies gilt ebenso für unsere weiteren Veranstaltungen des Festjahrs, wie etwa das 2. Trogbaurennen. Ein Höhepunkt dieses Jahres wird trotz alledem das Erscheinen des zweiten Bandes der Tauchaer Chronik von Detlef Porzig sein. Ein Termin zur Buchpremiere kann derzeit noch nicht genannt werden“, so der Vorsitzende des Heimatvereins Hartmut Nevoigt. Auch das Dîner en blanc, das am 5. Juli geplant war, wird nicht stattfinden. „Ein Beschluss steht zwar noch aus, aber wir sollten da konsequent bleiben“, ergänzte der Vereinsvorsitzende dazu.
„Im zweiten Halbjahr werden wir mit unseren Themen wieder Fahrt aufnehmen. Doch jetzt wünsche ich Euch allen erstmal beste Gesundheit“, zeigte sich Nevoigt optimistisch.

Den vollen Wortlaut der aktuellen Mitteilung der Stadtverwaltung können Sie hier nachlesen.

Kein Osterfeuer – Keine offenen Feuerstellen

Am Gründonnerstag vor einem Jahr hatten wir wohl das heißeste Osterfeuer ever.
Seit den Convid-19-Einschränkungen Mitte März steht aber fest, dass das Osterfeuer 2020 ausfallen muss.
Seit dem heutigen Gründonnerstag ist es nun auch klar, dass es wohl ohnehin ausgefallen wäre, denn der Landkreis Nordsachsen hat die Waldbrandwarnstufe 4 ausgerufen und somit alle offenen Feuerstellen untersagt.
Glück im Unglück: Das Osterfeuer-Verbot kam schon vor längerer Zeit, so dass alle Vorbereitungen und Investitionen zurückgefahren werden konnten. So z.B. auch die Ei-Bestellung des Heimatvereins von mehr als 300 Stück, die noch bei der SachsenEi GmbH dankenswerterweise storniert werden konnten.
Lt. Verfügung sind nunmehr auch Feuer in befestigen Feuerstätten, wie zum Beispiel Gartenkaminen oder auch handelsüblichen Feuerschalen untersagt. (Anmerkung der Redaktion: Damit trifft auch die Information in der LVZ vom 9.4. mit der Überschrift „Nur Flammen in Feuerschalen sind erlaubt“ nicht mehr zu -räd).
Lesen Sie hier die Information der Stadtverwaltung Taucha

Wir bleiben optimistisch: Das nächste Ostern kommt bestimmt.
Herzliche Ostergrüße und bleiben Sie gesund!

Mitgliederversammlung wird verschoben

Die für den 31. März angesetzte Mitgliederversammlung und Wahl des Vorstandes des Heimatvereins Taucha wird aufgrund der aktuellen Lage abgesetzt und auf einen unbestimmten Termin veschoben.
Bleibt alle gesund!

Im Kino wurde geschunkelt

Der Heimatverein Taucha hatte traditionell zum Internationalen Frauentag in die der CT-Lichtspiele Taucha eingeladen und damit die Idee vom heute nicht mehr existierenden Stadtmarketing-Club aus dem Jahr 2005 fortgesetzt.
Mit einer Rose empfing Vereinsmitglied Reinhard Mütze im Kino-Foyer etwa 120 Frauen anlässlich ihres Ehrentages, die mit Freundinnen, Nachbarinnen oder Arbeitskolleginnen aus Taucha und Umgebung gekommen waren. Auch für die Mitglieder(Innen) des Heimatvereins war es eine schöne Gelegenheit, gemeinsam etwas zu unternehmen.

Bevor der Gong zum Beginn des Filmes „Ich war noch niemals in New York“ ertönte, brachte das Musikanten-Duo „Doc Lehmann“ und „DJ Kaul“ aus Finsterwalde die Besucherinnen im Kinosaal in Stimmung. Beim Lied über „Alfred und der Frau an seiner Seite“ konnten die Frauen schon mal schmunzeln und bei „Es gibt kein Bier auf Hawaii“ wurde sogar mitgesungen und geschunkelt.
Damit passten Filmtitel und dieses Lied irgendwie zusammen, denn Hawaii ist wie New York ja auch ein Bundesstaat der USA.
Das Thema hatte auch Uwe Wernecke von der „Wernecke Events & Catering UG“ aus Taucha inspiriert, denn als Mittagsmenue hatte der Döbitzer Unternehmer „Potatoes and Dip“ und Hotdog vorbereitet. Bei den meisten Teilnehmerinnen blieb die Küche zuhause kalt, denn sie nahmen das Angebot gerne an. Mit unterhaltsamer Musik vom Musikanten-Duo ließen es sich die Frauen schmecken und nahmen sich viel Zeit für einen gemütlichen Ausklang ihres Ehrentages.

Dank der Unterstützung durch die Stadt und die Blütenpracht vom Blumengeschäft „Bringsel“ wurde der Tag für die Frauen wieder eine runde und gelungene Sache.
Für Vorstandsvize Manfred Wulf war die Vorbereitung des Frauentages die letzte offizielle Amtshandlung. Der 80-Jährige wird zur Neuwahl Endes dieses Monats nicht mehr antreten. „Ich bleibe natürlich Mitglied des Heimatvereins zumal ich weiß, die Zukunft des Vereins ist weiter in guten Händen“, zeigte sich „unser Alterpräsident“ zuversichtlich.
Text und Fotos. Reinhard Rädler

Traditionelle Frauentagsveranstaltung des Heimatvereins

Die Frauentagsveranstaltung, die 2005 ins Leben gerufen wurde, findet unter den Fittichen des Heimatvereins nunmehr schon zum 16.Mal statt.
Im Tauchaer Doppeljubiläumsjahr 2020 hat sich der Heimatverein Taucha e.V. auch zur anstehenden Frauentagsfeier etwas Besonderes einfallen lassen.
Kalendarisch in diesem Jahr auf einen Sonntag fallend, beginnt die Veranstaltung, zu der alle Frauen aus Taucha und auch aus dem angrenzenden Umland herzlich eingeladen sind, am Sonntag den 8. März bereits um 10.30 Uhr, also am Vormittag.
Zur Feier von den Männern des HV Tauchas im Kinofoyer begrüßt, eingestimmt mit einem Gläschen Sekt und mit musikalischer Untermalung von „Doc Lehmann“ im großen Kinosaal, sehen die Frauen ab 11 Uhr den Film  „Ich war noch niemals in New York“.
Anschliessend sind alle Frauen in den Bowlingdschungel eingeladen., um bei einem kleinen Imbiss und netten Gesprächen die Frauentagsfeier ausklingen zu lassen.
Der Vorstand des HV Taucha e.V.

Wir bitten um Anmeldung bis 02.03.2020 unter: E-Mail:   info@heimatverein-Taucha.de WhatsApp: 0152 26264060
(Unkostenbeitrag (vor Ort): 10 €)

Jahresausklang und Ausblick 2020

Mit einer gemütlichen Weihnachtsfeier ließen die Mitglieder des Heimatvereins Taucha in der Sportlergaststätte „Zur dritten Halbzeit“ das Jahr ausklingen.
Vereinsvorsitzender Hartmut Nevoigt zog eine kurze Bilanz und bezeichnete das Jahr 2019 als erfolgreich und gelungen.
Zu den Vorhaben für das Jubiläumsjahr zählen beim Tauchscher die Flaniermeile, der Festumzug, dir Spielstraße und de Lampionumzug. Weiter ist eine Teilnahme beim Osterfeuer und zum Weihnachtsmarkt vorgesehen.
Der “Arbeitskreis Heimat- und Regionalgeschichte Taucha und Umgebung” soll zu einer fesen Größe gehören, ebenso die Betreuung der Arbeitsgemeinschaften Entdeckerteam und Sagenhaftes Taucha.
Am 27.01.2020 um 16:30 gibt es eine Unterstützung der Veranstaltung auf dem Schloss Taucha: Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus mit Film – „Vier Schwestern; Bezug: ehemaliges Barackenlager Taucha“.
Die Organisation und Beteiligung an Veranstaltungen, wie Frauentag, Taucha tanzt, Dîner en blanc und evtl. Trogbaurennen ist ebenfalls in der Planung.
Die „Trompetenkids“ und Tom Richter mit Luise Spormann auf dem Akkordeon stimmten musikalisch auf das Weihnachtsfest ein.
Text: Reinhard Rädler, Fotos:Joachim Chüo

Geheimre­zept für Hei­mat­vereins-­Punsch

Wenn am Freitag um 16 Uhr auf dem Markt mit einem „Glühwein-Warm-Up“ die Tauchaer Weihnachtsmärkte eröffnet werden. dann schenkt auch der Heimatvereins Taucha (HVT) wieder seinen traditionellen Weihnachtspunsch aus. Die Mädels vom Heimatverein Taucha haben ihn wieder gekocht – den legendären Weihnachtspunsch.
Seit nunmehr 15 Jahren wird der Punsch einige Tage vor dem Tauchaer Weihnachtsmarkt frisch, nach einer vereinseigenen Rezeptur, zubereitet. Diesmal rührten (und kosteten vorab…) in der Küche vom Landgasthof Gut Graßdorf Carola Schäfer, Petra Jung, Anne Schütze, Silvia Meier, Kathrin Fritzsching, Karin Bell und Karin Fregin.
Abgerundet mit viel Liebe, nicht zu süß, mit echtem Rum und natürlichen Gewürzen, hat der Weihnachtspunsch in den letzten Jahren viele Stammgäste auf dem Tauchaer Weihnachtsmarkt gefunden. Für Kinder gibt es natürlich den alkoholfreien Kinderpunsch.
Mit Eröffnung des Weihnachtsmarktes am Freitag um 16 Uhr wird das köstliche Getränk sowie auch der beliebte Bratapfelschnaps von den Mitgliedern des HVT verkauft.
Ganz im Sinne seiner Gemeinnützigkeit, beschließt der Verein jedes Jahr zu seiner Weihnachtsfeier, welches soziale Projekt in Taucha mit dem Reinerlös aus dem Verkauf unterstützt wird.
Text: Karin Bell und Reinhard Rädler. Foto: Reinhard Rädler

“Ran an den Trog” beim 1. Trogbaurennen des Heimatvereins

“Ran an den Trog”, das war das Motto unter dem am Sonntag Nachmittag insgesamt 29 Seifenkisten beim 1. Trogbaurennen, den nagelneuen Trogbau der Deutschen Bahn inoffiziell einweihten. In zweijähriger Bauzeit war von der Deutschen Bahn in der Portitzer Strasse eine S-Bahn-Unterführung gebaut worden, die in wenigen Tagen offiziell eingeweiht werden soll. Doch erst einmal gehörte der Trogbau den tollkühnen Schmettenbauern und ihren Piloten. Dem Erfindungsreichtum der Schmettenbauer war dabei keine Grenze gesetzt. Sie rollten u.a. auf Holzrädern mit Wannen, auf einem grünen Drachen, im Bob oder ICE Express und sogar mit Bierkästen gepackt die 125 Meter lange Strecke mit 6% Gefälle herunter. “Es war ein Mordsgaudi und es hat viel Spass gemacht” sagte Tom Richter als er mit seinem grünen Drachen am Ziel angekommen war.
Die Tauchaer Oldtimerfreunde nutzten die Gelegenheit des offenen Tunnels zu einer Durchfahrt mit ihren knatternden Mopeds Schwalbe, SR2, oder Motorräder AWO und EMW.

Die Idee von Heimatvereinsmitglied Nico Kermes, der auf die Deutsche Bahn zugegangen war, die für seine Idee begeisterte und Unterstützung bekam. Unterstützung bekam der Heimatverein auch aus Plaußig, wo im nächsten Jahr am 3. Mai mit dem 15. Plaußiger Schmettenrennen eine ähnliche Veranstaltung stattfinden wird. Heiko Zeidler, der schon 13 Jahre das Plaußiger Schmettenrennen und auch das Trogbaurennen moderierte, lobte ausdrücklich die Initiative vom Heimatverein und die Zusammenarbeit von verschiedenen Vereinen in der Region. “Das ist wichtig” betonte er. So gingen beim 1. Tauchaer Trogbaurennen insgesamt 29 Fahrzeuge aus Portitz, Plaußig, Thekla und natürlich aus Taucha an den Start.

Dabei sein war natürlich alles, trotzdem wie bei einem Rennen ging es in zwei Kategorien auch um Sieger und Platzierte. Dabei wurden von einer Rennleitung, zu der auch Reinhard Müller vom Heimatvereins gehörte, die erreichten gefahrenen Meter und die Geschwindigkeit wie beim Skispringen in ein Punktsystem eingearbeitet. Bei den Erwachsenen siege Schmette 22 “1936 Firebird” mit 175 Punkten, gefolgt von “Felsental 1″ (Startnummer 21) mit 155 Punkten und “Bob Canada” (24) mit 140 Punkten. Spannend ging es auch bei den Kindern zu, wo die “Safari”-Schmette (14) -übrigens gebaut im Jahre 2009 – mit 173 Punkten gewann. Dahinter platzierten sich der Rolli (16) mit 160 und der “Käfer Nr.2 ” (19) mit 156 Punkten. Zusätzlich gab es noch einen Publikumspreis um die schönste Schmette, den am Ende noch nach einem Stechen ebenfalls “1936 Firebird” gewann. Auch Tauchas Bürgermeister Tobias Meier und Heimatvereinsvorsitzender Hartmut Nevoigt ließen es sich nicht nehmen, als Erste den Trog außerhalb der Wertung mit der Schmette von der Fotobox Leipzig herunter zu fahren.
“Es gibt immer etwas Neues zu entdecken” betonte Meier zu Eröffnung kurz nach seinem eigenen Start. Das 1. Trogbaurennen gehört mit Sicherheit dazu. Das Rennen wurde von einem umfangreichen Rahmenprogramm u.a. mit einem Kuchen- und Glühweinbasar vom Heimatverein Taucha, einer Torwand gesponsort von Schicketanz & Lajosfalvi Immobilien und DJ René Baatzsch untermalt. „Allen freundlichen Kuchenspendern und -verkäuferinen ein großes Dankeschön! Das Backwerk hat super Anklang gefunden!“, kam das Lob vom Heimatvereinsschef.
Mal sehen, vielleicht findet im nächsten Jahr ein weiteres Trogbaurennen statt.
Text: Matthias Kudra, Fotos: Reinhard Rädler

Sehen Sie auch ein Video von unserem Mitglied Joachim Chü0:

Arbeitskreis will Heimatgeschichte bewahren

Der Dewitzer Reinhard Mütze stellte im März 2019 zur Eröffnung der Sonderausstellung “Nachbarn” im Stadtmuseum erstmals die Idee vor, einen Arbeitskreis „Regional-und Heimatgeschichte“ aus Fach- und Amateurhistorikern zu bilden
Nun soll es Realität werden.
Hat Heimat in einer globalisierten Welt noch einen Wert?
Ist Heimat immer nur der Geburtsort und die gewohnte Küche?
Die Vertrautheit, die Identität mit seiner Lebensumwelt mit Überschaubarkeit schafft Nähe, Vertrautheit und Geborgenheit.
Die Beschäftigung mit der Geschichte ist nicht nur Sammlung von Fakten und Jahreszahlen, sondern die Kenntnisse dienen zum Verständnis der heutigen Zeit.
Fachhistoriker und Ortschronisten haben einen reichen Schatz an historischen und aktuellen Arbeiten geschaffen.
Der Heimatverein und der Schloßverein sind fester Bestandteil Erinnerungskultur der Stadt Taucha. Die Vorbereitung der Sonderausstellung „Nachbarn“ im Stadtmuseum  ist ein schönes Beispiel gemeinschaftlicher Arbeit der Ortschronisten mit der Museologin Frau Döring.
Eingebunden in den Heimatverein Taucha, in enger Zusammenarbeit mit dem Museum und mit Empfehlungen des Bürgermeisters Tobias Meier lade ich Sie am

Mittwoch, 04. Sept. 2019 um 18.30 Uhr
in den Mehrzweckraum im Bürgerhaus Schloß Taucha

zum “Arbeitskreis Heimat- und Regionalgeschichte Taucha und Umgebung” ein

Ziel ist zunächst der Ideenaustausch für die Gestaltung und Inhalte des AK. Vielleicht können wir die Tauchaer Fachhistoriker für einzelne Vorträge und unterstützende Hinweise gewinnen. Hilfreich sind auch historischer Bilder, Karten und mündliche Informationen oder befristete Überlassung solcher Dokumente zur Digitalisierung für die zentrale Archivierung im Museumsserver.
Unsere Arbeit soll neben der Heimatforschung auch die Dokumentation der Gegenwart sein.

Mit freundlichen Grüßen Reinhard Mütze
Mitglied im Heimatverein Taucha

Hundekostüm für’s Auto erwärmte Publikum


Zum Tauchscher-Festumzug hatten sich als mehr 50 Vereine und Unternehmen einige Überraschungen ausgedacht. Obwohl es in diesem Jahr keine Jury gab, ein Bild eroberte die Herzen des Publikums: „Viele haben mich auf den 1. Tauchaer Hundesport e.V. angesprochen, für die – insbesondere durch das fantastische Hundekostüm des Autos – dieses Bild die klare Nummer 1 des Jahres war“, informierte Heimatvereinschef Hartmut Nevoigt, der mit seinen Mitgliedern für den Umzug verantwortlich zeichnete.

Und die Flaniermeile kam wieder seht gut bei den Tauchaern an.

Seite 1 von 4

© 2016 | Alle Rechte vorbehalten | Heimatverein Taucha e.V.