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Heimatverein mit neuem Vorsitzenden

Auf der Jahreshauptversammlung des Heimatvereins am Montag dem 12. März,  wurde Hartmut Nevoigt zum neuen Vorsitzenden gewählt, die bisherigen  Vorstandsmitglieder Manfred Wulf (2. Vorsitzender), Karin Bell (Schriftführerin) und Reinhard Müller (Schatzmeister) wurden in ihrem Amt bestätigt. Nach 15-jähriger Tätigkeit im Vorstand des Heimatvereins hatte René Werner aus persönlichen Gründen auf eine Wiederwahl verzichtet. Damit ging für den Heimatverein wieder eine Ära zu Ende. Der Vorstand und alle Mitglieder, darunter auch Bürgermeister Tobias Meier, dankten Werner für seinen unermüdlichen Einsatz und die kooperative Zusammenarbeit. Alle guten Wünsche begleiten ihn und seine Frau, die ihren Lebensmittelpunkt auf die Philippinen verlegen wollen.

Doch kaum war Werner und sein Vorstand entlastet worden, ergriff er als Mitglied nochmal das Wort und unterbreitete der Versammlung den Vorschlag Harmut Nevoigt als neues Mitglied in den Vorstand zu wählen und auch die drei bisherigen Besitzerinnen Karin Fregin, Karin Döring und Margitta Pache in ihrem Amt zu bestätigen. Daraufhin schlug Steffen Pilz der Versammlung vor, Tom Richter, Sprecher des Tauchaer Jugendparlamentes, als jüngstes Vereinsmitglied als Beisitzer zu integrieren. Als Tom Richter daraufhin seine Bereitschaft erklärte, als Beisitzer für den Vorstand zu kandidieren, zog Margitta Pache von sich aus ihre Kandidatur zurück. Junge Leute in die Arbeit zu integrieren, das hatte Reinhard Müller in seinem Kassenbericht mit Blick auf die Altersstruktur des Vereins, wo der Altersdurchschnitt aller Mitglieder bei 62,7 Jahren liegt, schon angemahnt. Ansonsten konnte Müller aber ein sehr erfolgreiches wirtschaftliches Jahr 2017 bilanzieren. Der Vorstand und die Besitzer wurden dann einstimmig im Block gewählt. Auf seiner konstituierenden Sitzung wurde dann Hartmut Nevoigt zum neuen 1. Vorsitzenden bestimmt. Der 62-jährige ist sich bewusst, dass er ein schwieriges Erbe antritt, möchte es aber nach eigenen Aussagen im Interesse aller Tauchaer ausfüllen. Wünschen wir ihm viel Glück dazu.

Neben René Werner wurde an diesem Abend auch Edeltraud Bräutigam verabschiedet, die Jahrzehnte lang den Schaukasten des Vereins betreute und nun aus gesundheitlichen Gründen ausscheiden muss. Gedankt wurde auch Jutta Hofmann und Gabriele Gaumitz sowie Detlef Porzig für ihren Einsatz bei der Produktion eines Filmes, wo sich das Entdeckerteam des Vereins mit 15 Kindern näher vorstellte. Mit der Zusage von Manfred Wulf, dass die Vorbereitungen für das Osterfeuer am 28. März ab 17 auf der Festwiese auf Hochtouren laufen, endete eine kurzweilige Jahreshauptversammlung.
Text: Matthias Kudra, Fotos: Joachim Chüo

Frauentag 2017

Eine Rose zum Ehrentag

Auch in diesem Jahr lädt der Heimatverein Taucha wieder zu einer Frauentags-Veranstaltung ein. Damit setzt er die im Jahre 2005 vom damaligen Stadtmarketing-Club ins Leben gerufene Tradition weiter fort.
Am Donnerstag, den 8. März um 17.15 Uhr werden die Frauen (von den einzigen zu dieser Veranstaltung zugelassenen männlichen Vertretern des Heimatvereins) in den CT-Lichtspielen Taucha mit einer Rose und einem Glas Sekt begrüßt.
Danach wird der Film „Dieses bescheuerte Herz“ gezeigt. (Deutsche Tragikomödie aus dem Jahr 2017, nach dem gleichnamigen Roman von Lars Amend und Daniel Meyer, welcher 2013 erschien).
Danach wartet im angrenzenden “Bowlingdschungel” eine Köstlichkeit aus der Dschungelküche. Eine gute Gelegenheit, den Abend ausklingen zu lassen.
Karten zum Preis von 15,00 € (inkl. Sekt, Rose, Kinofilm, Köstlichkeit) können bei EP- Pilz in der Karl Große Str. erworben werden.
Infos gibt es auch unter der Tel: 034241 57947 von 08:00 bis 16:00 Uhr.
Die Veanstaltungen wurden bisher gut angenommen. Nicht wenige der Frauen aus Nah und Fern nutzten in den Vorjahren die Gelegenheit, um sich im Kreise der Familie oder auch mit ehemaligen Kollegen zu treffen und gemeinsam einen gemütlichen Abend zu verbringen.

Experimenteller Jahresabschluss beim Heimatverein

Diesmal ging es bei der Weihnachtsfeier des Heimatvereins nicht in Leipziger Gefilde, wie die MuKo oder Kabarett. Man blieb ganz bodenständig im Tauchaer Landgasthof “Gut Graßdorf” und lud zu einem im wahrsten Sinne des Wortes experimentellen Abend. Gemeint war damit aber nicht der Glühwein, der jedem Mitglied zur Begrüßung, auf einem echten Holzfeuer zubereitet, angeboten wurde, nein vielmehr ein hochprozentiges Getränk dessen zentrale Zutat der Wacholder ist. Heimatvereinsmitglied Nico Kermes (Feinbrand Taucha) hatte eine Gin-Verkostung vorbereitet und die Teilnehmer hatten aus vier unterschiedlichen Gin-Arten pur oder gemixt mit drei unterschiedlichen Tonic-Waters anhand einer Bewertungsmatrix ihren persönlichen Favoriten auszuwählen.
So unterschiedlich der Geschmack, so war auch das Urteil. Die einen favorisierten den finnischen Gin, die anderen den isländischen Wall Gin, die anderen den Heamont aus dem heimischen Weingut “Prinz zur Lippe” vom Schloß Proschwitz. Nico Kermes erläuterte dazu, dass Gin und Tonic als Heilmittel gegen Malaria angewendet wurde so zur Standardausrüstung der britischen Kolonialisten in Indien und Afrika gehörte. Passend zu den hochprozentigen Getränken gab es auch ein leckeres rustikales Büffet. Und Tom Richter, Sprecher es Tauchaer Jugendparlamentes und natürlich auch Mitglied des Heimatvereins untermalte den Abend musikalisch auf seinem Akkordeon.
Auf jeden Fall war es ein sehr unterhaltsamer Abend, wo man nicht nur über den Gin schnell ins Gespräch kam. Heimatvereinschef René Werner nahm die Gelegenheit war, sich für die aktive Teilnahme der Vereinsmitglieder bei den Aktionen des Heimatvereins zu bedanken und allen ein schönes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr zu wünschen.
Text: Matthias Kudra, Fotos: Reinhard Rädler

 

Fröhliche Weihnachten mit dem Heimatverein

Auch in diesem Jahr sind wir wieder mit unserem Stand auf dem Weihnachtsmarkt.

Bei uns gibt es Heimatsvereinspunsch, Kinderpunsch, warmen Bratapfellikör und warmen Blauen Mönch.
Am Sonntag organisieren wir ab 14.30 Uhr auch wieder den traditionellen Stollenanschnitt und -verkauf.

Ihr findet uns
am Freitag, 1.12., bis 21 Uhr
Samstag, 2.12., von 14 bis 21 Uhr
Sonntag, 3.12., von 14 bis 19 Uhr

Er ist schon da!

Erster Vorsitzender des Heimatvereins Taucha verstorben

Wie erst jetzt bekannt wurde, verstarb am 19. Oktober Dr. phil. Klaus Gilardon im Alter von 80 Jahren.

Dr. Klaus Gilardon (vorn) bei einer Stadtführung 2003

Dr. Klaus Gilardon war ein von seinen Schülern respektierter Lehrer an der Geschwister-Scholl-Schule. Er war ein geschichtsinteressierter Pädagoge, der zum Thema „Das Handwerk in Taucha“ promovierte. Später war er als Kustos für medizinhistorische Instrumente am Sudhoffinstitut der KMU Leipzig tätig.
Die Ergebnisse seiner Recherchen zur Tauchaer Stadtgeschichte machte er der Öffentlichkeit zugänglich. Am 23. Januar 1997 wurde zur Gründungsversammlung von den 38 Anwesenden in den Räumen des Geschwister-Scholl-Gymnasiums der Heimatverein Taucha war gegründet. Erster Vorsitzender wurde damals Dr. Klaus Gilardon. In dieser Eigenschaft kümmerte er sich besonders um die Arbeit der Museumsgruppe des Vereins. Er war maßgeblich an der Ausgestaltung von Ausstellungen im Museum beteiligt und schrieb Artikel für den Tauchaer Stadtanzeiger zu lokalgeschichtlichen Episoden. Auch in der Gründungsphase des Schlossvereins hatte er sich eingebracht.
Seine gedruckten Beiträge bleiben der Nachwelt als Belege für sein Schaffen erhalten.

Einladung zur Weihnachtsfeier

Der Vorstand des Heimatvereines Taucha lädt Sie, liebe Vereinsmitglieder, herzlichst zu unserer jährlichen Weihnachtsfeier ein.

Treffen: Montag, 4. Dezember, 19:00 Uhr in 04425 Taucha, im Landgasthof „ Gut Graßdorf“
Der Unkostenbeitrag beträgt 12,50 €; der Betrag ist an diesem Tag vor Ort zu bezahlen.

Bitte lassen Sie uns umgehend wissen, ob Sie unserer Einladung folgen wollen.
Tel: 034241 57947 Fax: 034241 57948
E-Mail: info@heimatverein-taucha.de

Liebe Grüße!
Ihr Heimatverein Taucha

PS. Alle die ihren Jahresbeitrag noch nicht bezahlt haben, möchten wir bitten diesen an diesem Abend zu entrichten.

Aufruf des Heimatvereins Taucha

Im März 2018 stehen die Neuwahlen des Vorstandes beim Heimatverein Taucha an.
In einem offenen Brief sucht unser Verein, der am 23. Januar 1997 gegründet wurde, engagierte Mitstreiter:

Aufruf des Heimatvereins Taucha        

Wir suchen für unseren Verein, dem Heimatverein Taucha, ab März 2018 eine Führungskraft m/w, der/die die Geschicke des Vereins gemeinnützig lenkt.

Haben Sie Interesse und fühlen Sie sich mit unserer Heimat verbunden? Dann melden Sie sich bitte unter Tel.: 01718888690.

Unserer derzeitigen Vereinsaktivitäten belaufen sich auf die Mitgestaltung des Tauchscher Stadtfestes, Frauentagesveranstaltungen, Osterfeuer, Kartoffelmarkt und Weihnachtsmarkt. Aber auch die Ausgestaltung der beiden AGs “Entdecker Team” und “Sagenhaftes Taucha“ sowie die Sparte “Tauchaer Online-Stadtmagazin” sind feste Bestandteile der Vereinsarbeit.

Auszug unserer Satzung:

“Der Verein will in der Bevölkerung das Interesse für Heimatgeschichte und Traditionen der Stadt, ihrer Vereine und ihrer Umgebung fördern. Er will Heimat- und Volksfeste, speziell den “Tauchschen” unterstützen. Der Verein bezweckt die Unterstützung des Betreibens der städtischen Bibliothek und des Museums sowie der Denkmalpflege, insbesondere deren inhaltliche Gestaltung. Der Verein verfolgt hierbei ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts “Steuerbegünstigte Zwecke” der Abgabenordnung vom 16.03.1976 in der gültigen Fassung”.

Tatkräftige Unterstützung bekommen Sie von unsern ca. 80 Mitgliedern.

Mit freundlichen Grüßen
vom erweiterten Vorstand des HVT

 

HVT beim Kartoffelfest dabei

Am Sonntag, den 24. September 2017
wird
von 11:00 bis 18:00 Uhr
auf dem Marktplatz
wieder die „Kartoffel aus dem Sack” gelassen.

In diesem Jahr erwartet Sie ein buntes Programm aus Musik, Tanz, Spiel und Spaß für Jung und Alt sowie ein reichhaltiges herbstliches Warenangebot, nicht nur rund um die Kartoffel.
Erstmalig wird den Gästen einen kartoffeligen Mittagstisch von 11:00 – 13:00 Uhr auf dem Marktplatz angeboten. Bringen Sie Appetit mit und lassen Sie sich überraschen.
Wie jedes Jahr ist natürlich auch der Heimatverein wieder dabei!
Wir haben Kartoffelschnaps, Blauen Mönch, Brotschnaps und Kartoffelpuffer mitgebracht.

Heimatverein unterstützt Dîner en blanc 2017

Am Sonntag, den 9. Juli 2017 wird es am Großen Schöppenteich um 15 Uhr, nunmehr zum dritten Mal in Taucha, ein Dîner en blanc geben, teilte Organisator Hartmut Nevoigt mit. Dazu hat er sich wieder den Heimatverein Taucha mit ins Organisations-Boot geholt, wie Vereinsvorstand René Werner bestätigte.
Immer mehr Tauchaer und Gäste aus nah und fern kamen die Jahre zuvor ganz in weiß gekleidet zu diesem Massenpicknick, ausgerüstet mit Tisch, Stuhl, Essen und Trinken, um gemeinsam mit Freunden und Bekannten zu essen und zu plaudern. Eine Tradition, die seit Ende der 80er Jahr in Frankreich entstand und nun auch in Deutschland immer mehr Anhänger gefunden hat. Speisen und Getränke bringen die Teilnehmer selbst mit.
Auf vielfachen Wunsch wird die Veranstaltung musikalisch wieder durch die Tauchaer Band souLEggs unterstützt, die bereits die erste Veranstaltung musikalisch begleitet hatte.
Bei strömenden Regen wird die Veranstaltung um 365 Tage verschoben.

Hier können Sie sich ein Bild vom Dîner en blanc in Taucha machen, was Erinnerungen wecken und Neugierige und Zögernde zur Teilnahme ermuntern soll.
Text und Fotos: Reinhard Rädler

Heimatver­ein fei­ert 20. Jah­restag

Das Stadtfest Tauchscher, das Osterfeuer, das Kartoffelfest oder der Weihnachtsmarkt leben seit 20 Jahren vom Engagement der rührigen Mitglieder des Vereins. Am 28. Mai 2017 feierten viele Mitglieder, Vertreter befreundeter Vereine und Unterstützer in einer lockeren Runde im Saal des Bowlingdschungel das Gründungsjubiläum. Jan Grepling begleitete den Tag mit seinem Saxophon.

Am 23. Januar 1997 wurde zur Gründungsversammlung von den 38 Anwesenden in den Räumen des Geschwister-Scholl-Gymnasiums die Satzung angenommen – der Heimatverein Taucha war gegründet. Erster Vorsitzender wurde damals Dr. Klaus Gillardon, bevor dann Helmut Köhler, Steffen Pilz und zuletzt René Werner die Vereinsführung übernahmen.
Heute zählt der Verein etwa 70 Mitglieder. Mit dem „Entdeckerteam“ der Grundschule Am Park und der AG „Sagenhaftes Taucha“ der Regenbogenschule erleben jährlich mehr als 20 Kinder, betreut von Mitgliedern des Vereins, Heimatkunde und -geschichte hautnah.
Bürgermeister Tobias Meier der kurz nach der Vereinsgründung mit damals 19 Jahren selbst Mitglied geworden war, bestätigte dem Verein, „…das er das kulturelle Leben Tauchas in vielfältiger Weise mitgestaltet und so das Bild der Stadt mitgeprägt hat“ und er hofft, dass auch die Neu-Tauchaer sich in dieser Gemeinschaft mit einbringen.
Auch der Landtagsabgeordnete Jörg Kiesewetter (CDU) bestätigte den Mitgliedern des Heimatvereins gelebte Bürgerschaft, mit der sie sich für ihre Stadt uneigennützig engagieren.
Zum Doppeljubiläum 2020, dem 850. Jahrestag der Verleihung des Stadtrechtes und dem 800. Geburtstag des Rittergutsschlosses, wird der Heimatverein ein maßgeblicher Partner werden.

Der Volkschor Taucha nutzte seinen Auftritt im kulturellen Teil, um dem scheidenden Restaurantchef René Werner für die Gastfreundschaft zu danken, denn für die Proben konnte der Chor die Räumlichkeiten zu guten Konditionen nutzen. Werners Nachfolger Karsten Tran und seine Ehefrau Ngyen Hai sicherte den Sängerinnen und Sängern unter Beifall zu, diese Tradition fortsetzen zu wollen.
Seit Januar 2012 fand sich montags der Chor hier zu seinen Proben zusammen und hat in dieser Zeit 151 Lieder aller Genres und 40 Weihnachtslieder einstudiert. Das Lied von der „kleinen Kneipe in unserer Straße“ hatte Werner dabei am liebsten gehört, weil die Gesänge durch das Belüftungssystem auch unten in der Gaststätte zu hören waren. Er konnte es fast schon mitsingen. Das Lied durfte ihm zu Ehren natürlich auch nicht im Programm fehlen. Hier erfuhren die Gäste auch, dass die bisherige Chorleiterin, Katrin Gerstner, den Dirigentenstab an ihre Nachfolgerin, Meta-Elisabeth Kuritz, weitergeben wird.

René Werner nutzte auch gleich die Gelegenheit, um mit Klaus Mutterer und Winfried Alshut mit dem Bowling-Jahrfescup 2016/17 auszuzeichnen. Sie treffen sich hier meist aller 14 Tage und haben über 6000 Punkte erspielt.

Höhepunkt der Feierstunde war die Verleihung des 20. Parthepreises. Die kleine Skulptur stellt das Erkennungszeichen des Vereins mit einer knienden Frau dar, die Wasser aus einer Schale gießt, was das Fließen der Parthe symbolisieren soll. Der Bürgermeister und der Vereinschef überreichten die letzte der zwanzig Unikate dieser Figur gemeinschaftlich an Karin Fregin und Karin Döring. Beide sind Gründungsmitglieder und zählen seitdem zu den aktiven Stützen des Vereins. Die “Parthe” wird neben einer Erläuterungstafel zukünftig in der Bibliothek und im Städtischen Museum zu sehen sein.

Text und Fotos: Reinhard Rädler

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